

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Ein kürzerer, aber beileibe kein leichterer Weg ins internationale Geschäft wäre über den DFB-Pokal. Passenderweise treffen auch dort die Eintracht und Gladbach aufeinander. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Auch die direkte Bilanz gegen die Adlerträger lässt wissen, dass die eigene Arena eine ziemlich verlässliche Trutzburg ist. Konnten hier die letzten vier Derbys allesamt gewonnen werden, wurde der Eintracht auch in den vorherigen Bundesliga-Heimspielen zumindest stets ein Dreier verwehrt.  <p> – Nach dem 3:1 in Köln muss Jupp Heynckes seinen Top-Torjäger Lewandowski daran erinnern, wie der Hase an der Isar zu laufen pflegt.  <p>  Ein kürzerer, aber beileibe kein leichterer Weg ins internationale Geschäft wäre über den DFB-Pokal. Passenderweise treffen auch dort die Eintracht und Gladbach aufeinander. <p> Im Vergleich zur nach wie vor unbefleckten Weste der Gäste stinkt die Bilanz der Adlerträger angesichts der bereits kassierten zwei Saison-Niederlagen aber noch immer etwas ab; gänzlich unbezwingbar scheinen in diesem Jahr schließlich nur die 1899er zu sein. <p>  Gladbach gegen den HSV — das klingt nach Tradition, Leidenschaft und einer Menge Unberechenbarkeit.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Nach einem tollen Saisonstart, indem sie in den ersten sechs Ligaspielen kein einziges Match verloren, folgten im Herbst eine Handvoll Niederlagen, doch Siege gegen Dortmund und Augsburg polierten die Bilanz wieder auf.  <p> Dies würde sich nur mit einem vollen Erfolg erreichen lassen — am besten schon jetzt gegen Wolfsburg.  <p>  Trotzdem sieht er sich und seine Offensiv-Kollegen seit dem Wolfsburg-Spiel wieder auf dem richtigen Weg: „In der Offensive haben wir einen ganz anderen Auftritt als beim 0:0 in Freiburg hingelegt.“ <p> In der laufenden Saison mussten allerdings schon mehrere in der Spitzengruppe platzierte Besucher erfahren, dass die bayrischen Schwaben trotz der ausbaufähigen Heim-Bilanz noch lange nicht zum lediglich Spalier stehenden Punktelieferanten taugen. <p>  Heynckes nahm sich den Problemfall an, der in den letzten Monaten nicht ganz austrainiert wirkte und auch den Spielen immer öfters weit unter seinen Möglichkeiten blieb.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Trotz allem ist die Abstiegsgefahr für Bruno Labbadia und seine Mannschaft nach wie vor nicht vom Tisch. Mit einem Vorsprung von sechs Zählern auf den Relegationsplatz ist das Polster zwar deutlich beruhigender als jenes der Eintracht, eine Niederlage am Freitag würde die Hanseaten aber wieder in den direkten Abstiegskampf sogen.  <p> Am Samstag ab 15:30 Uhr wird die Mannschaft von Bayer Leverkusen endlich sehen, was Abstiegskampf bedeutet — dann muss die erfolgsverwöhnte Truppe beim FC Ingolstadt antreten.  <p>  Wollen die Frankfurter weiter im Spitzenfeld mitmischen und den Kontakt zu Tabellenführer Borussia Dortmund halten, sollten sie auch bei den Fuggerstädtern als Sieger vom Platz gehen. <p>  Von einem Dortmunder Erfolg am Niederrhein gehen die Wettanbieter auch diesmal aus. In der Gunst der Quoten-Jongleure haben die Schwarz-Gelben recht deutlich die Nase vorne. Die letzten drei Duelle gegen die „Fohlen“, zwei davon in Dortmund, gingen an den BVB – mit einem Torverhältnis von 11:2. <p>  Vielleicht auch deshalb, weil Weinzierl wusste, dass seine Mannschaft das Spiel schon viel früher hätte entscheiden müssen, hatten sie die schwachen Hamburger doch über weite Strecken des Spiels sicher im Griff. So blieb Königsblau aber auch im zweiten Spiel in Folge ein Dreier verwehrt.  </pre>


<h2></h2>
<pre> „So sollten wir nicht auftreten. Wir lassen den Gegner zu leicht Tore schießen und kreieren vorne zu wenig Chancen.“  <p> Saisonübergreifend war es für die Mannschaft von Julian Nagelsmann bereits der achte Sieg im 1Liga-Spiel.   <p> Offizielle Bestätigung! Das Sportgericht des @DFB hat Emil #Forsberg aufgrund seiner Roten Karte gegen Hoffenheim (Tätlichkeit) für 3 Spiele gesperrt. #RBLeipzig hat das Urteil akzeptiert. Unsere Nummer 10 wird damit in den verbleibenden Saisonspielen fehlen. pic.twitter.com/NPBhirViGM <p>  Die Berliner hoffen wohl auch darauf, dass die Bayern aus dem CL-Heimspiel gegen die Türken etwas müde hervor gehen und die samstägige Bundesliga-Pflichtaufgabe nicht ganz so ernst nehmen.  <p> Die Niederlage in Leverkusen fiel vom Ergebnis her eindeutig aus. Die Frankfurter mussten bereits kurz nach Anpfiff einem Rückstand (Javier Hernandez trifft in Minute 5, Anm.) hinterherlaufen, kamen aber immer besser ins Spiel. Nach einer knappen Stunde dann der nächste Rückschlag, wieder durch Chicharito.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Dafür spricht auch der Aufwärtstrend. Aus den jüngsten fünf Liga-Spielen holte der FCA insgesamt 7 Punkte (zwei Siege, ein Remis) und ist damit das neuntbeste Team in diesem Zeitraum. Zum Vergleich: Der BVB holte 10 Punkte.  <p> Ein weiterer Erfolg gegen den FC Augsburg hätte die Charlottenburger diesbezüglich sogar fast schon endgültig auf Kurs gebracht — mit einem solchen Dreier wäre das Team den sich beharrlich gegen die Teilnahme an der Europa League sträubende Eintracht bis auf einen Zähler auf die Pelle gerückt.  <p>  Halil Altintop machte den Ausgleich — damit ist der 34-Jährige der älteste FCA-Torschütze der Bundesliga-Geschichte — und Dominik Kohr erzielte das Siegtor. <p>  Personelle Veränderungen dürfte Labbadia gegen die Bayern dennoch kaum vornehmen. Auch, weil angesichts der schwierigen finanziellen Situation im Jänner am Transfermarkt keine sonderlich großen Sprünge gemacht werden können.  <p> Einen Dämpfer haben sich die Grün-Weißen somit lediglich in Stuttgart abgeholt: Ausgerechnet beim derzeitigen Schlusslicht wurde Ende September eine 1:2-Schlappe quittiert.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
